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Franziska aus Dresden, 07.01.2016:

 

Nachdem dieses Jahr eine große Wandlung in unserem Leben stattgefunden hat, wünschten wir uns für unsere Räume ebenfalls einen Neuanfang.

 

Auf Empfehlung eines Freundes kamen wir zu Runa, die ein Space Clearing anbietet.Die energetische Raumreinung mit Runa war wirklich etwas Besonderes. Das Vorgespräch verlief entspannt - ich hatte Zeit, Fragen zu stellen und Runa fühlte sich in unsere Räume ein.

 

Zur Vorbereitung bekam ich außerdem noch ein informatives Blatt, für das man sich auch etwas Zeit nehmen sollte - ein paar Vorbereitungen empfiehlt Runa und für mich fühlten sich diese Empfehlungen auch richtig an. Ich war froh, den ganzen Tag für das Clearing freigehalten zu haben, denn auch wenn die Zeremonie selbst nur ein paar Stunden dauert, ist die Ruhe durch fehlende Termine für mich essentiell gewesen.

 

Die Zeremonie war für mich besonders und auch sehr emotional. Hinterher fühlten sich die Räume nicht nur "aufgeräumt" und frisch an, es zog auch eine ganz besondere Ruhe ein, die seitdem bestehen geblieben ist.

 

Nun ist es an uns selbst, die Räume mit guten neuen Energien zu füllen. Das schöne weiße Blatt dafür hat Runa geschaffen. Danke dafür!

 

Franziska

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Cornelia aus Freiberg, 29.12.2015:

 

Space Clearing - immer wieder beeindrucken

Unser Büro hatte in den 14 Jahren vieles mitgemacht. Eine Veränderung bahnte sich an, es gab großen Ärger, zwischenmenschliche Beziehungen gerieten ins Wanken. Es war für alle eine Herausforderung, es gab ein Ende mit Schrecken, wie man so schön sagt.

Das Gefühl, unnützen Ballast nach wie vor mit herum zu schleppen und im Büro die "dicke Luft" nicht los zu werden, führte mich zu Runa Kraatz. Ich kenne sie seit vielen Jahren, vertraue ihr total und habe von ihr schon meine Wohnung "reinigen" lassen, bevor ich eingezogen bin. Sie kam also mit ihren Mitteln zum Einsatz, wir verließen dann für zwei Stunden das Büro und räumten danach alles weg. Meine Aufgabe war es nun, die benutzten Utensilien binnen 24 Stunden zu entsorgen, möglichst an einem Fluss.

Wie es im Alltag so ist - ich fuhr das Ganze über eine Woche im Kofferraum meines Autos spazieren. Ich war mir der "belastenden Schwere" dieser Utensilien sehr wohl bewusst, verschob die Entsorgung aber immer wieder. Als ich dann eines Abends zu einem schönen Konzert wollte, bewegte sich mein Auto keinen Millimeter vom Hof. Es "bockte". Hätte es hinten Hufe, hätte es diese hoch geworfen. Da es erst eine Woche vorher in einer Werkstatt war, war ich sehr betroffen. Ich lieh mir ein Auto, lud das nunmehr über eine Woche alte Zeug um und entsorgte es auf der Fahrt an einem Fluss.

Mir gibt die Geschichte sehr zu denken. Letztendlich stellte sich heraus, dass sich ein Bremsbelag hinten links total verkeilt hatte. Das Thema "bremsen" kenne ich auch sehr aus meinem Alltag. Ich bringe diese Last im Kofferraum auf jeden Fall mit dem Ereignis in Verbindung. Ich kann nur empfehlen, sich von solchen verbrauchten Utensilien umgehend und in Liebe zu trennen.